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Freiwillige Feuerwehr
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| Ausbildungsart | Abschnittsübung | ||
| Datum/Uhrzeit | 16.05.2003 / 18,00 Uhr | ||
| Ausgerückte Fahrzeuge |
FF Maishofen: TLF, KLF, Schlauch FF Saalbach: TLF FF Viehhofen: KLF, Rover FF Zell am See: Tank 2, Pumpe 2, DL, GGF, AT RK Zell am See:
1 KTW |
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| Mannschaftsstärke |
FF Maishofen: 29 FF Saalbach: 10 FF Viehhofen: 12 FF Zell am See: 26 RK Zell am See: 3 |
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| Ausbildungsende | 20,00 Uhr | ||
| Ausbildungsleiter |
Gesamtübungsleiter: OFK Steiner Beobachter: AFK Winter |
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Ausbildung-Kurzbeschreibung |
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Am Freitag, 16.05.2003 um 18,00 Uhr, wurde die FF Maishofen über Sirene zu einem Brand bei der Fa. Hagleitner alarmiert. Die Brandmeldeanlage dieser Firma, welche u.a. Reinigungs- und Hygieneartikel produziert, hat einen Brand angezeigt und zur Bezirksnachrichtenzentrale bei der FF Zell am See weitergeleitet, von wo aus der Alarm für Maishofen ausgelöst wurde. Ortsfeuerwehrkommandant Walter Steiner führte nach seinem Eintreffen die Erkundung durch und stellte fest, dass der Alarm im Produktionsbereich ausgelöst wurde. Ein Atemschutztrupp des eingetroffenen Tanklöschfahrzeuges der FF Maishofen führte die weitere Erkundung durch, musste sich aber wieder zurückziehen. Es wurde festgestellt, dass im Bereich der Brandstelle gefährliche Stoffe frei geworden sind. Übungsleiter Steiner gab an die BNZ den Auftrag, die Feuerwehren Zell am See, Viehhofen und Saalbach zu alarmieren. Es wurden mehrere Einsatzbereiche gebildet – Gefahrgut, Atemschutz, Gebäude, Wasserversorgung. Zusätzlich waren bereits das RK Zell am See und der Gendarmerieposten Zell am See über die BNZ verständigt. Da die Löschwasserversorgung in diesem Bereich nicht ausreichend ist, mussten zwei je 650 m lange B-Zubringerleitungen vom Zeller See aufgebaut werden. Dabei erwiesen sich die bei den einzelnen Wehren vorhandenen Schlauchlegesysteme als sehr vorteilhaft. Atemschutztrupps mit den Schutzanzügen Schutzstufe drei führten die Erkundung, die Brandbekämpfung, Abdichten von Behältnissen mit ätzenden Stoffen und die Bergung von Acetylen-Flaschen in der Produktionshalle durch. Zum Schutz der angrenzenden Gebäude wurde eine Wasserwand aufgebaut. Im Westbereich wurden über die Zeller Drehleiter mehrere Personen gerettet und von weiteren Atemschutztrupps das Betriebsgebäude durchsucht. Um 19.10 Uhr konnte vom Übungsleiter der Befehl zum Ende dieser Abschnittübung gegeben werden. Bei der anschließenden Übungsbesprechung bedankten sich Abschnittsfeuerwehrkommandant Leopold Winter als Übungsbeobachter für den gelungen Ablauf dieser Übung und konnte feststellen, dass die vorgegebenen Übungsziele erreicht werden konnten. Als Vertreter der Fa. Hagleitner konnte Hr. Stöckl ebenfalls ein positives Resümee ziehen und lud die An-wesenden noch zu einer Führung durch den Betrieb ein.
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