Freiwillige Feuerwehr
der Stadt Zell am See
Ausbildung

Ausbildungsart Übung von vier Feuerwehren des Abschnittes Pinzgau 2 in Saalbach/Hinterglemm
Datum/Uhrzeit 24.06.2005 / 18,00 Uhr
Ausgerückte Fahrzeuge FF Saalbach/Hinterglemm: Tank, 2 KLFA, MTF, VF
FF Viehhofen: KLF, Schlauch
FF Maishofen: KLFA, Schlauch, MTF
FF Zell am See: Tank 3, Pumpe 2
Gesamt: 11
Mannschaftsstärke FF Saalbach/Hinterglemm: 24
FF Viehhofen: 12
FF Maishofen: 17
FF Zell am See: 17
Gesamt: 70
Ausbildungsende 21,00 Uhr
Ausbildungsleiter Gesameinsatzleiter: OFK HBI Josef Brunner
FF Zell am See: OFK- Stv.Gerhard Blassnigg
Beaobachter: AFK 2 Pinzgau BR Leopold Winter   
 

Ausbildung-Kurzbeschreibung

Am Freitag, dem 24. Juni fand um 18 Uhr in Saalbach-Hinterglemm die Teilabschnittsübung bei der Hintermaisalm statt. Daran beteiligten sich die Feuerwehren aus Saalbach (mit Löschzug Hinterglemm), Viehhofen, Maishofen und Zell am See.
Übungsannahme war ein Brand im Küchenbereich mit starker Rauchentwicklung im restlichen Gebäude, des Weiteren wurde ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Gebäude an der Ostseite befürchtet.
Um 18.05 Uhr wurde von der LAWZ Salzburg Sirenenalarm für die Feuerwehr Saalbach-Hinterglemm ausgelöst.
Die FF Saalbach-Hinterglemm begann nach ihrem Eintreffen am Einsatzort unverzüglich mit dem Löschangriff und dem Schutz der Nachbarobjekte. Die Wasserversorgung hierfür wurde durch einen Hydrant und einem Gerinne östlich des Gebäudes sichergestellt. Aufgrund der Lage wurde vom Einsatzleiter HBI Josef Brunner Alarmstufe 4 ausgelöst und die Feuerwehren Viehhofen, Maishofen und Zell am See alarmiert.
Diese errichten eine ca. 1000 Meter lange Relaisleitung von der Saugstelle beim Schwarzachengraben bis zum Brandobjekt, dabei wurden vier Tragkraftspritzen eingesetzt.
Der in der Zwischenzeit ebenfalls bei der Hintermaisalm eingetroffene Tank der FF Zell am See startete ebenfalls einen umfassenden Löschangriff, nach erfolgter Speisung über die Zubringerleitung wurde auch noch ein Hydroschild in Stellung gebracht, bzw. der Wasserwerfer eingesetzt.
Anschließend an die Übung wird bei der Grabenhütte die Übungsbesprechung durchgeführt, insgesamt konnte ein sehr positives Resümee gezogen werden, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren funktionierte reibungslos.
AFK 2 Pinzgau BR Leopold Winter bedankte sich abschließend bei allen Kameraden für die Teilnahme an der Übung und deren guten Verlauf.

 

 

 

 

 

 

VI Christian Nesvadba